Download e-book for iPad: Aachener Bausachverständigentage 2003: Leckstellen in by RA Dr. Alfons Schulze-Hagen (auth.), Rainer Oswald (eds.)

By RA Dr. Alfons Schulze-Hagen (auth.), Rainer Oswald (eds.)

ISBN-10: 3528017546

ISBN-13: 9783528017545

ISBN-10: 3528017562

ISBN-13: 9783528017569

ISBN-10: 3834826332

ISBN-13: 9783834826336

Die Bewertung von Fehlstellen und Lecks ist ein ständiges Streitthema auf der Baustelle und eine typische Beurteilungsaufgabe des Bausachverständigen.
Zu einigen Fragestellungen gibt es kaum Informationsquellen - zu anderen ist die Flut der Regelwerke inzwischen kaum noch zu überblicken.
Die im vorliegenden Band abgedruckten Beiträge sind in der Regel wesentlich umfangreicher und detaillierter als das während der Tagung Vorgetragene und enthält somit wichtige Arbeitshilfen zum breit gefächerten Leckstellenthema.

Aus dem Inhalt:
- Zum Begriff des wesentlichen Mangels in der VOB/B
- Der notwendige Umfang und die Genauigkeitsgrenzen von Qualitätskontrollen und Abnahmen
- Die Praxis der Berücksichtigung von Wärmebrücken und Luftundichtheiten - ein kritischer Erfahrungsbericht
- Wärmebrücken in Dämmstoffen
- Beurteilung von Schimmelpilzbefall in Innenräumen - Fragen und Antworten
- Beurteilung von Wärmebrücken - Methoden und Praxishinweise für den Sachverständigen
- Flankenübertragung und Fehlstellen bei Dampfsperren - Wann liegt ein ernsthafter Mangel vor?
- Luftdichtheit von Ziegelmauerwerk - Ursachen mangelnder Luftdichtheit und Problemlösungen
- Anschlussausbildung bei Fenstern und Türen - Regelwerktheorie und Baustellenpraxis
- Schimmelpilze aus der Sicht der Bauphysik: Wachstumsvoraussetzungen, Ursachen und Vermeidung
- Nachweis, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzschäden in Innenräumen
- Schimmelpilzbewertung aus der Sicht des Bausachverständigen
- Praxisprobleme bei der Rissverpressung in Betonbauteilen mit hohem Wassereindringwiderstand
- Schallbrücken - Auswirkungen auf den Schallschutz von Decken, Treppen und Haustrennwänden

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Im Rahmen eines IEA Projektes abgeklärt. Grafik 21 Tanner, Ghazi-Wakili/Wärmebrücken in Dämmstoffen 29 Normen [1] EN ISO 6946 (1996) Bauteile – Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient – Berechnungsverfahren Dazu: prA1 (Schluss – Entwurf 2002) Korrekturverfahren für Umkehrdächer [2] EN ISO 10211-1 (1995) Wärmebrücken im Hochbau – Wärmeströme und Oberflächentemperaturen – Teil 1: Allgemeine Berechnungsverfahren [3] EN ISO 10211-2 (1999) Wärmebrücken im Hochbau – Wärmeströme und Oberflächentemperaturen – Teil 2: Linienförmige Wärmebrücken [4] EN 13187 (1998) ISO 6781 – (1983, modifiziert) Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden – Qualitativer Nachweis von Wärmebrücken in Gebäudehüllen – InfrarotVerfahren [5] EN ISO 13788 (2001) Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von Bauteilen und Bauelementen – Raumseitige Oberflächentemperatur zur Vermeidung kritischer Oberflächenfeuchte und Tauwasserbildung im Bauteilinnern – Berechnungsverfahren [6] EN ISO 13789 (1999) Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden – Temperaturspezifischer Transmissionswärmeverlust – Berechnungsverfahren [7] EN ISO 14683 (1999) Wärmebrücken im Hochbau – Längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizient – Vereinfachte Verfahren und Berechnungswerte [8] EnEV Energieeinsparverordnung (2002) 30 [9] DIN 4108-2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz (2001) DIN 4108 Beiblatt 2: Wärmebrücken – Planungs- und Ausführungsbeispiele (1998) [10] Richtlinie (1998) von BFE, EMPA, FVHF, SFHF, SSIV, SVDW, SWISSISOL, SZFF: Bestimmung der wärmetechnischen Einflüsse von WB bei vorgehängten hinterlüfteten Fassaden [11] SIA 180 (1998) Wärme- und Feuchteschutz im Hochbau [12] SIA 380/1 (2001) Thermische Energie im Hochbau [13] Wärmebrückenkatalog (2003) Bundesamt für Energie (BBL, Nr.

Das Gebäude muss gleichmäßig beheizt, die Gebäudehülle trocken sein. – Die Windgeschwindigkeit soll unter 1 m/sec. liegen. Ungünstig wirken sich Sonnenstrahlung/Verschattung, Reflexionen von Nachbargebäuden, starke Temperaturschwankungen aus. , die das Ergebnis beeinflussen könnten, sind zu entfernen (DIN EN 13187: 1999-05 [8]). Das hat so rechtzeitig vor Durchführung der Thermographie zu erfolgen, dass Einschwingwirkungen vermieden werden. Andernfalls werden die von Möbeln, Bildern, Vorhängen etc.

1 Dachaufbau: Betrachtet wird der in Bild 4 gezeigte Ausschnitt eines typischen geneigten Daches mit Sparrenvolldämmung und in die Dämmebene einbindender Innenwand (es handelt sich nicht Spitzner/Flankenübertragung u. ). Die raumseitige Verkleidung besteht aus Gipskartonplatten auf Lattung und Dampfbremse (sd = 20 m), das Unterdach aus einer Holzschalung und einer diffusionsoffenen Unterdeckbahn (sd = 0,02 m); die Dacheindeckung ist hinterlüftet. Im Gegensatz zum obigen Schadensfall ist hier der Grundsatz „innen dichter als außen“ eingehalten; der im Vergleich geringere GesamtDiffusionswiderstand des Dachaufbaus führt zu höheren Diffusionsströmen, d.

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by Mark
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